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x-Sight war zuerst ein Name. Heute ist es eine Haltung
WIE WIR TICKEN
x-Sight war zuerst ein Name. Heute ist es eine Haltung.

Wie aus einem zufällig gewählten Firmennamen viele Jahre später eine Lebensphilosophie wurde.

Wie aus einem zufällig gewählten Firmennamen viele Jahre später eine Lebensphilosophie wurde

Ich bin Alexander Esch.

Wenn mich jemand fragt, was ich privat und beruflich mache, fällt mir die Antwort oft schwer. Nicht, weil ich sie nicht kenne, sondern weil sie sich nicht in einem einzigen Beruf zusammenfassen lässt.

Ich entwickle Produkte, begleite Unternehmen bei der Digitalisierung, beschäftige mich mit Automatisierung, optimiere und gestalte Prozesse, baue Onlineshops und unterstütze Menschen dabei, ihre Ideen weiterzuentwickeln.

Von außen viele Themen. Für mich eine Leidenschaft.

Von außen betrachtet wirkt das wie viele verschiedene Themen.

Für mich ist es immer dieselbe Leidenschaft.

Ich sehe Potenzial.

Mal steckt es in einer Idee, die noch ganz am Anfang steht. Mal in einem bestehenden Produkt, das noch besser werden kann. Manchmal in einem Unternehmen, das den nächsten Schritt gehen möchte. Und oft entdecke ich es in Menschen, die selbst noch gar nicht sehen, was alles in ihnen steckt.

Mich begeistert nicht der fertige Erfolg. Mich begeistert der Weg dorthin – der Moment, in dem aus einer Möglichkeit langsam Wirklichkeit wird.

Genau daraus ist x-Sight entstanden.

Als ich den Namen vor vielen Jahren gewählt habe, hatte er eigentlich keine tiefere Bedeutung. Er klang gut und fühlte sich richtig an.

Heute sehe ich das anders.

Für mich steht „Sight“ nicht einfach für das Sehen. Es steht für den Blick auf Möglichkeiten. Für die Fähigkeit, Potenzial zu erkennen – dort, wo andere vielleicht nur den aktuellen Zustand sehen.

Menschen in ihre Stärke bringen

Rückblickend begleitet mich dieses Denken schon mein ganzes Leben.

Bei R. STAHL durfte ich viele Jahre Teams führen. Einer der schönsten Teile meiner Aufgabe war es, Menschen in Positionen zu bringen, in denen sie ihre Stärken entfalten konnten. Nicht jeder passt auf jede Aufgabe. Aber fast jeder kann außergewöhnlich gut werden, wenn die Aufgabe zu seinen Fähigkeiten passt.

Auch außerhalb meines Berufs zieht sich dieser Gedanke durch mein Leben. Im Radsport durfte ich Menschen auf ihrem Weg begleiten, Ideen einbringen und dabei helfen, dass aus Begeisterung erfolgreiche Projekte entstehen. Freunden und anderen Unternehmern stehe ich oft als Sparringspartner zur Seite – nicht, weil ich alles besser weiß, sondern weil ich gerne Zusammenhänge erkenne, neue Perspektiven aufzeige und den nächsten Schritt mitdenke.

Enabler – mit einem Augenzwinkern

Deshalb bezeichne ich mich manchmal selbst mit einem Augenzwinkern als Enabler.

Nicht, weil ich alles selbst erschaffen möchte. Sondern weil es mir Freude macht, Menschen, Ideen und Technologien so zusammenzubringen, dass daraus etwas entsteht, das vorher noch nicht möglich war.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Aufgabe von x-Sight.

Nicht Produkte zu verkaufen.

Sondern Potenzial sichtbar zu machen.

Manchmal entsteht daraus eine neue Marke wie microstop. Manchmal ein Produkt. Manchmal eine digitale Lösung. Und manchmal einfach ein Mensch, der den Mut gefunden hat, seine Idee umzusetzen.

Die Themen verändern sich. Die Haltung bleibt.

Die Haltung dahinter bleibt immer dieselbe.

Ich bin überzeugt, dass in Menschen, Ideen und Unternehmen oft mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennt. Man braucht manchmal nur jemanden, der dieses Potenzial sieht und den ersten Impuls gibt.

Wenn x-Sight einmal für etwas stehen soll, dann genau dafür.

Den Blick für Potenzial. Und die Freude, daraus gemeinsam etwas entstehen zu lassen.